Doch allein das alles zu Berichten wuerde mich mehr als einen Tag Schreibarbeit kosten, also spring ich gleich mal zum interessanten Punkt YELLOWSTONE.
Man sagte mir es ist nicht mehr Tourizeit, doch alle Zimmer im Park und ausserhalb waren gebucht. Ueber all mega Wohnmobile, Touris mit Hunden und und und. Zum Glueck waren wir fast jeden Abend mit unseren Backcountry-Permissions ca 3 Meilen von Strassen und Touris entfernt.
Mein erster Eindruck von Yellowstone ... Das ist definitiv keine unberuehrte Natur mehr !!! selbst auf den Wanderstrecken und in den Camps sieht man wieviele Leute die Umgebung bereits veraendert haben.
Dennoch habe ich stellen abseits gefunden und einen haufen schoener Naturfotos machen koennen. Die Tiere waren eher schwer mit der Kamera einzufangen, ausgenommen von denen die sich bereits an die Menschenmassen angepasst haben.
Ich hab meinen Ausflug jedenfalls sehr genossen und Woelfe in der Wildnis beobachten koennen. Auch wenn sie durch das Fernglas gut 2-3 Kilometer entfernt eher als kleine schwarze oder graue Punkte zu erkennen waren. Doch detail Storys gibts hier zu wenn ich wieder zurueck in Deutschland bin.

Das hier ist ein "Elk" WIR deutschen wuerden es wohl eher als grossen Hirsch bezeichnen. In einem der kleinen "Touri-Orte" muessen die Ranger diese Tiere vor den Besuchern schuetzen und sie regelrecht abgrenzen. Damit die dummen Touris nicht von ihnen verletzt werden.

2 Kommentare:
Velkommen tilbake ! (Willkommen zurück!)An deinem vollen Rucksack sieht man ja, wie viele tolle Erlebnissberichte du mitgebracht hast ;-) Sag mal, sind das da alles abgestorbene Bäume auf diesem Bild ?
Ooohhh jaaa !!!
Yellowstone wurde von so vielen Feuern heimgesucht das im halben Park nur tote Baeume zu sehen sind. Ich zeig spaeter mal all meine 750 Parkfotos rum.
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