Mein erster Tag fing leich um 5 Uhr an. Schlafen war nicht mehr moeglich, gegen 6 Uhr heulten bereits wieder die Woelfe und dann kam auch schon die knallige Sonne. Der Ausblick dafuer war spitzenmaessig. Klarer Himmel, weite sicht auf die Sangre de Christo Mountains.
Rund herum und im Camp lebt es ueberall. Suesse kleine Kaninchen, Erdhoernchen und Streifenhoernchen flitzen herum und naschen frech alles weg was herumliegt.
Promt gab es natuerlich auch gleich am ersten Tag, das tote Pferd von Gestern als Vormittags "Workshop" who to cut a horse. Ein armer einjahre alter Hengst mit drei gebrochenen Laeufen.
Die Sonne habe ich heute gut ueberstanden, trinken trinken trinken ist das Motto. In ein paar Tagen ist das aber dann auch vorbei. Mein Englisch reicht aussreichend zum zuhoeren und halbwegs kappieren. Beim Pferd z.b. reichte mein Wortschatz bei weitem nicht mehr aus.
Hande und Fuesse und immer wieder nachfragen hilft deutlich weiter, wenn gar nichts mehr geht gibt es ja auch noch ein Maedchen aus Deutschland. Die schon 2 Monate hier ist.
Telefon ist so wohl ankommend als auch abgehend begrenzt, aehnlich wie die pc moeglichkeiten.
Nun reichts aber auch fuer den ersten Tag. cya Lars
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3 Kommentare:
So hab grad das Blog auf meine Ortszeit umgestellt.
Nahcts um 4 Uhr deutscher Zeit ist ja kaum noch jemand wach ...
"suesse kleine Kaninchen, Erdhoernchen und Streifenhoernchen flitzen herum und naschen frech alles weg was herumliegt."
mhmm... ich glaube die sollten ehr aufpasen das sie nicht "weg genascht" werden, so als Snack der Wölfe für Zwischendurch ;)
Und, ja, klar.. das du wieder am ersten Tag gleich mit den harten Fällen, sprich riesiges Pferdekadaver bedacht wirst. mein Beileid :)
Na , da gehts ja gleich rund. Gut dass du das Praktikum beim Förster absolviert hattest... . Wie gehts mit der Höhe ?
gruß Wolle
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